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Herpetofauna NRW

40 Jahre Arbeitskreis (gegründet im Januar 1978)
Aus der schon seit vielen Jahren von Reiner Feldmann aufgebauten Kernarbeitsgruppe wurde im Januar 1978 in Menden der Arbeitskreis Amphibien und Reptilien Westfalen gegründet. Nur wenige Wochen später wurde der rheinische Arbeitskreis im BNU (heute BUND) gegründet. Von 1987-1992 wurden die beiden Arbeitsgruppen allmählich vereint.

Willkommen auf der Website des Arbeitskreises Amphibien und Reptilien NRW zur Herpetofauna von Nordrhein-Westfalen
– gegründet 1978 –
Homepage seit dem 11. November 2001

11.11. Bilanz unserer Jahrestagung

Es kamen deutlich mehr als erwartet. Wir konnten 90 Personen in den Räumen der NUA begrüßen. 12 waren schon in den ersten drei Jahren dabei.
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Grasfrosch - Lurch des Jahres 2018

Grasfrosch-Paar

Die DGHT und ihre AG Feldherpetologie und Artenschutz haben den Grasfrosch zum Lurch des Jahres 2018 ernannt.
Der Grasfrosch gilt in den Roten Listen Deutschlands derzeit noch als „ungefährdet“, seine Populationen werden aber mit „mäßig zurückgehend“ eingestuft. In den regionalen Roten Listen der meisten deutschen Bundesländer steht die Art schon auf der Vorwarnliste, in drei Bundesländern gilt sie als „gefährdet“.
Obwohl der Grasfrosch eine recht anpassungsfähige, in Deutschland noch fast flächendeckend verbreite Art ist, sind gerade bei ihr seit vielen Jahren sehr starke Bestandsrückgänge und Populationseinbrüche zu beobachten.
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Titelthema: Der Grasfrosch - Lurch des Jahres 2018

TERRARIA 71, Mai/Juni
Der Grasfrosch ist ein echter Überlebenskünstler. Er dringt über den Polarkreis und bis ins Hochgebirge vor, trotzt Eis und Schnee und ist einer unserer häufigsten Frösche. Aber auch er kämpft mit den Herausforderungen unserer Zeit, vom Klimawandel bis zum Insektensterben. Die DGHT hat ihn zum Lurch des Jahres ausgerufen, wir betrachten dieses nur auf den ersten Blick alltägliche Amphibium ausführlich im Titelthema der Mai-Ausgabe.
Titelthema
Der Lurch des Jahres 2018 – ist der Grasfrosch wirklich noch eine Allerweltsart?
Arno Geiger, Andreas Kronshage & Martin Schlüpmann
Der Grasfrosch in Deutschland – Rückgang einer einst häufigen Art
Arno Geiger, Andreas Kronshage & Martin Schlüpmann
Langzeituntersuchungen an Grasfröschen im Spessart
Rudolf Malkmus
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Rana 19 - 2018

mit Beiträgen auch aus NRW!
Einmal jährlich im ersten Quartal erscheinendes Heft von und für Feldherpetologen sowie Ichthyofaunisten mit Fachbeiträgen, Kurzmitteilungen, praktischen Hinweisen und Empfehlungen, landesspezifischen Mitteilungen und Informationen der Herausgeberverbände, Terminkalender und aktuellen Literaturhinweisen.
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Reptilien in Essen

Als Online-Publikation der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet ist am 20.03.2018 ein Beitrag zu Reptilien in Essen erscheinen.
Eine Zusammenstellung der Reptilienfunde in der Stadt Essen wurde hier für eine kleine Publikation ausgewertet.
Der Text ist als pdf abrufbar ...

Aktuelles

Der Jahresbericht 2017 ist online als pdf abrufbar .... [36 KB]
Die Ringelnattern, bislang bei uns nur eine Art mit zwei Unterarten, wurde in zwei Arten aufgetrennt. Wie sollen wir mit den Funden umgehen, die sich nicht eindeutig zuorten lassen? Ein paar Hinweise ...
Wir trauern um Albrecht Belz. Im Januar erreichte uns die Nachricht, dass er verstorben ist. Ein Nachruf von M. Schlüpmann ...

Der Arbeitskreis bei facebook

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Letzte Änderung am Samstag, 17. November 2018 um 17:13:54 Uhr.

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